Navy CIS

Die erste Staffel begleitet die Ermittler des NCIS-Hauptquartiers in Washington, D.C., in der ersten Folge zur Air Force One. Dort ist ein Navy-Commander, der verantwortlich für den Nuclear Football ist, plötzlich tot umgefallen. Während der Ermittlungen trifft Special Agent Leroy Jethro Gibbs, der Leiter der Einheit, auf den FBI-Mitarbeiter Tobias Fornell, der im weiteren Verlauf der Serie ein guter Freund von Gibbs wird, was keiner der beiden jemals zugeben würde.

Begleitet wird Gibbs von seinen Kollegen Tony DiNozzo und Kate Todd, die in der ersten Folge vom Secret Service zu Gibbs' Team wechselt. Mit Hilfe der Forensikerin Abby Sciuto und des Gerichtsmediziners "Ducky" Mallard kann Gibbs' Team in jeder Folge den Täter ermitteln und überführen. Im weiteren Verlauf der Staffel wird die Figur des Timothy McGee eingeführt. McGee ist ein junger Agent aus Norfolk, der dem Team von Zeit zu Zeit mit seinen Computerkenntnissen aushilft.

Der Höhepunkt der Staffel ist das Auftauchen des Terroristen Ari Haswari, der in der Folge Albtraum im Keller Dr. Mallard und Todd als Geisel nimmt. Außerdem wird bei der Geiselnahme der Assistent von Dr. Mallard, Gerald Jackson, angeschossen und kann daraufhin nicht mehr seine Tätigkeit ausführen. Bei der Geiselbefreiung kann Ari fliehen. Bis zum Staffelfinale entwickelt sich Gibbs' Verlangen, den Terroristen zur Strecke zu bringen, zur Besessenheit; jedoch entkommt dieser immer wieder.